Location: Café Ritter

Lesezeit: 20:30 Uhr

© Kurt Michael Westermann

Edith Kneifl,

geboren in Wels, lebt als freie Schriftstellerin in Wien. Als Psychoanalytikerin kennt sie die Tiefen und Untiefen der menschlichen Seele. Zahlreiche Literaturpreise und -stipendien, erhält u.a. 1992 als erste Frau den Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres. Übersetzungen in mehrere Sprachen. ROMY 2003 für die Verfilmung des Romans Ende der Vorstellung, Regie Wolfgang Murnberger. 20 Kriminalromane und ca. 50 Kurzgeschichten. Bei Haymon: Glücklich, wer vergisst. Krimi (2009), Schön tot. Ein Wien-Krimi (2010), Stadt der Schmerzen. Ein Florenz-Krimi (2011), Blutiger Sand. Kriminalroman (2012) und Endstation Donau. Ein Wien-Krimi (2014) sowie bei HAYMONtb Zwischen zwei Nächten. Kriminalroman (2011), die ersten drei Teile ihrer Serie historischer Wien-Krimis rund um Gustav von Karoly Der Tod fährt Riesenrad (2012), Die Tote von Schönbrunn (2013) und Totentanz im Stephansdom (2015), der Waldviertel-Krimi Satansbraut (gemeinsam mit Stefan M. Gergely, 2013) und Taxi für eine Leiche. Ein Wien-Krimi (Neuausgabe 2015 bei HAYMONtb).

www.kneifl.at

TOT BIST DU MIR LIEBER – Die drei vom Naschmarkt ermitteln, (Haymon Verlag)

Ein Trio infernale wie Pech, Schwefel und Martini: Magdalena, Elvira und Sofia könnten unterschiedlicher nicht sein – und trotzdem sind sie ein eingeschworenes Team. Als die frischgebackene Detektivin Magdalena Musil vom Wiener Naschmarkt einem Internetbetrüger auf der Spur ist, wird sie von ihren Freundinnen bei der Suche natürlich tatkräftig unterstützt. Und dann ist der Netz-Gigolo plötzlich tot, und an seinem Grab steht mehr als eine trauernde Witwe …

Zwischen Grätzel und modernem Multikulti, zwischen Wiener Kaffeehaus und dem einen oder anderen Glas Wein laufen die drei Ladies zur Hochform auf. Weder von Männern noch von Mordfällen lassen sich Edith Kneifls „Drei vom Naschmarkt“ dabei den Spaß am Leben verderben. Ein charmant-schwungvoller Kriminalroman voller Frauenpower und Wiener Schmäh!