Location: 48er Tandler

Lesezeit: 18 Uhr

@ Joanie Fotografie

Gerhard Rekel,

geboren 1965 in Graz, absolvierte die Filmakademie Wien, danach Studienreisen durch China, Indien und Südamerika. Für seine Filmkomödie „Trauma“ erhielt er eine British-Academy-Nomination sowie zahlreiche internationale Auszeichnungen. Er schrieb Drehbücher zu TV-Reihen wie „Tatort“, „Universum“ und „Terra X“. Eine Jury des Thalia Theaters Hamburg kürte 2004 „Machiavellis Masseuse“ zu einem der besten vier Nachwuchsstücke. Seit 25 Jahren lebt er vom Schreiben von Prosa, Theaterstücken und Drehbüchern für Film und Fernsehen.
Weiter Infos: www.GerhardRekel.de

DER GOTT DES GELDES, (Verlag Wortreich)

Saskia Rokovic sucht verzweifelt ihren Mann. Der hochbegabte Computer-Hacker und Vater ihres zehnjährigen Sohnes scheint in den größten Cyber-Terrorakt des Landes seit Beginn des Internets verstrickt zu sein. Ein Anschlag auf das Herz des Staates. Auf unser Geld!
Um ihren Liebsten zu retten, taucht Saskia in die Welt der Hochfinanz ein und gerät in Lebensgefahr, denn jemand lässt seiner Wut freien Lauf. Bald wird Saskia nicht nur von den Tätern gejagt, auch die Polizei ist ihr auf den Fersen. Gleichzeitig versiegen landesweit die Geldflüsse. Innerhalb weniger Tage werden Menschen auf sich selbst zurückgeworfen, auf Freunde, Familie und Werte jenseits des Materiellen. Plötzlich ist es unmöglich, das Wohlbefinden von einer digitalen Chiffre – genannt Kontostand – abzuleiten, plötzlich fehlt eine Massenmotivation, plötzlich versagt ein Hypnosemittel. Was funktioniert noch, wenn Mammon als Schmierstoff fehlt?