Location: Café-Restaurant Frauenhuber

Lesezeit: 19:30 Uhr

© Diesner Stefan

Beate Maxian,

Österreichische Autorin mit bayerischen Wurzeln. Der Beruf ihres Vaters brachte sie schon als Kind in ferne Länder wie die Vereinten Arabischen Emirate, Jordanien und Afrika.
Heute lebt sie in Oberösterreich und Wien. Sie arbeitete als Produktions- und Regieassistentin für Filmproduktionen, war Redakteurin und Moderatorin beim Fernsehen, schreibt Familienromane, Kriminalromane und Kurzgeschichten.
Ihre Wien-Krimis mit der Journalistin Sarah Pauli sind in andere Sprachen übersetzt und stehen regelmäßig an der Spitze der österreichischen Bestsellerliste.

Sie erhielt mehrere Stipendien und wurde mehrfach für Preise, wie den Leo-Perutz-Preis und den Viktor-Crime-Award, nominiert. 2022 bekam sie gemeinsam mit ihrem Mann Jeff Maxian den Ehren-Glauser für besondere Verdienste um die deutschsprachige Kriminalliteratur verliehen.

Zudem begründete sie das erste österreichische Krimifestival:
Krimi Literatur Festival
Mörderischer Attersee

Ein letzter Walzer, Goldmann

Sarah Pauli, Chefredakteurin beim Wiener Boten, genießt die friedliche Sommeridylle in der Donaumetropole. Doch dann weckt ein mysteriöser Fall ihren Spürsinn: Im Stadtpark werden nach einem Walzerkonzert der Wiener Erfolgsdirigent Marko Teufel und seine heimliche Geliebte erstochen aufgefunden. Die Toten wurden auf einer Parkbank unweit des berühmten Johann-Strauß-Denkmals in Szene gesetzt, in ihren Händen liegt eine blutverschmierte Geige. Sarah, die ein Faible für Symbole und Aberglauben hat, will die Wahrheit herausfinden. Warum wurde hier Wiener Blut vergossen?