Location: Grand Hotel Wien

Lesezeit: 20:00 Uhr

© Zeller

Franz Zeller,

Jahrgang 1966, hat Germanistik und Anglistik in Salzburg und Oxford studiert. Während des Studiums begann er als Rundfunkredakteur beim ORF in Salzburg zu arbeiten. 2002 wechselte er zur „Zeit im Bild“ nach Wien und 2004 zum ORF-Sender Ö1, wo er als Wissenschaftsjournalist die Sendereihen Matrix und Digital.Leben betreut und moderiert. Salzburg hat er dennoch nicht ganz verlassen: Dort spielen seine Kriminalfälle rund um das Ermittlerduo Moll und Oberhollenzer. Wenn er nicht on-air ist oder schreibt, kocht er mit seiner Familie, spielt Bass oder braut Bier.

Für seine Kurzgeschichte „Karottinger“ wurde er 2014 in der Sparte „Bester Kurzkrimi“ für den Glauser-Preis nominiert.

2014 ist bei Droemer-Knaur der dritte Salzburg-Krimi „Sieben letzte Worte“ erschienen.

STERBEN IST DAS LETZTE – Ein Salburg-Krimi, (Knaur Verlag)

Ein neuer Fall für Chefinspektor Franco Moll und seinen Kollegen Oberhollenzer

Sanft fällt der erste Schnee auf den Salzburger Universitätsplatz, setzt den Türmen der barocken Kollegienkirche weiße Hauben auf – und bedeckt den Müllcontainer mit Uwe Marthalers Leiche. Marthaler war ein skrupelloser, eiskalter Geschäftemacher, der nicht nur seine Angestellten demütigte, sondern sich auch einer Reihe Mülldivern, die noch brauchbare Lebensmittel aus den Müllcontainern der Supermärkte holen, in den Weg stellte. Chefinspektor Franco Moll und Kollege Oberhollenzer haben bald mehr Verdächtige, als ihnen lieb ist. Selbst Molls Nachbarin Melinda gerät unter Verdacht, und das, als Moll gerade zarte Bande der Liebe zu ihr knüpft. Eine neue Spur taucht erst auf, als es plötzlich zu tauen beginnt und der Schnee eine weitere Leiche freigibt.